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arrow WOHN­HAUS BRAMBERG, LUZERN, 2018

Mach­barkeitsstudie, Bauherrschaft privat
Umbau Dachgeschoss und Anbau Atelierraum



Das beste­hende Wohn­haus aus den 1950er Jahren befindet sich auf der rechten Ufer­seite der Stadt Luzern. Promi­nent auf dem Bram­berg steht das Haus am Ende der Bram­bergstrasse und grenzt direkt an den öffentlichen Fuss­weg der Trüll­hoftreppe. Das Haus, einst erbaute von dem Architek­ten Max Zürcher aus Luzern, soll auf Wun­sch der Bauherrschaft auf die heuti­gen Bedürfnisse umge­baut werden.

Der Umbau bezieht sich vor­wiegend auf die beste­hen­den Räume im Dachgeschoss, welche als Büro genutzt wur­den. Neu soll die Dachwoh­nung aufgew­ertet und wieder bewohn­bar gemacht wer­den. Durch den zusät­zlichen Ein­bau eines Trep­pe­nauf­ganges zum Kehlgeschoss wird eine noch nicht aus­ge­baute Dachter­rasse aktiviert und benutzbar gemacht.

Auf Grund der Umnutzung des Dachgeschosses fehlt der gewün­schte Raumbe­darf von einem zusät­zlichen Ate­lier– oder Büro­raum. Dafür soll im Garten in Form eines freis­te­hen­den Gebäudes oder als Anbau einen Ersatz geschaf­fen wer­den. Die Grun­didee für den Anbau in der Mach­barkeitsstudie greift an die vom Architek­ten Max Zürcher ver­wen­de­ten Formenele­menten. Ele­mente wie Erker, ver­schiedene Anbauten und Risalite bespie­len und gestal­ten den ein­fachen Baukör­per des Hauses. Der Anbau wird dabei zum weit­eren Gestal­tungse­le­ment ohne die vorge­fun­dene Architek­tur­sprache des beste­hen­den Hauses zu stören.

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